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International > Gesundheit und Sicherheit > Länder, die mit dem Zika-Virus infiziert sind

Länder, die mit dem Zika-Virus infiziert werden. 

In den letzten Jahren wurde der Zika-Virus außerhalb von den afrikanischen Ländern gefundenwie Uganda und Tansania, wo er seit Jahrzehnten bekannt war. So wurden Ausbrüche von Zika-Virus-Infektionen vor allem in Lateinamerika, der Karibik, Asien und dem Pazifik seit 2015 beobachtet. In einigen dieser Länder verbreitete diese Krankheit sich derzeit (Februar 2016) schnell. Die Zika-Viruskrankheit ist gefährlich besonderes für schwangere Frauen.

Die neuen Länder, die mit dem Zika-Virus infiziert sind, sind die folgenden am 5. Februar 2016: 

1. Pazifik: Fidschi**, Neukaledonien**, Solomon**, Samoa*, Amerikanisch-Samoa, Tonga, Vanuatu** 

2. Nordamerika: Mexiko 

3. Karibik: Barbados, Curacao*, Guadeloupe, Haiti, Jungferninseln*, Jamaika*, Martinique, Puerto Rico, Dominikanische Republik, Saint-Martin* 

4. Mittelamerika: Costa Rica*, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama 

5. Südamerika: Bolivien*, Brasilien, Kolumbien, Französisch-Guayana, Guyana*, Paraguay, Surinam, Venezuela 

6. Afrika: Kap Verde 

7. Asien: Malediven**, Thailand*. 

* Sporadische Übertragung nach einer kürzlich erfolgten Einführung. 

**  Kein Fall beobachtet in den letzten zwei Monaten. 

Quelle: Europäisches Zentrum für die Prävention und Kontrolle. 

 

In diesen Ländern wuchs die Übertragung der Zika-Viruskrankheit in den letzten zwei Monaten in einem rasanten Tempo sofern nichts anderes angeführt ist. 


Der Zika-Virus wird
hauptsächlich durch einen Stich einer infizierten Mücke der Gattung Aedes (auch verantwortlich für die Übertragung vom Denguefieber, Chikungunya und Gelbfieber) übertragen. Der Virus kann auch durch Sex übertragen werden.

In der Regel sind Fieber, Hautausschlag, Konjunktivitis und Muskelschmerzen die Symptome der Zika-Viruskrankheit. Sie sind oft gutartig und verschwinden innerhalb von 2 bis 7 Tagen. Bei schwangeren Frauen wird diese Krankheit jedoch verdächtigt, Mikrozephalien sowie neurologischen Erkrankungen von Säuglingen zu verursachen.

Es gibt keinen Impfstoff gegen die Zika-Viruskrankheit. Die Reisenden nach diesen Reisezielen sind gut beraten, wenn sie alle notwendigen prophylaktischen Maßnahmen treffen, Mückenstiche zu vermeiden (Schutzmittel verwenden, helle und lange Kleidung tragen, unter Moskitonetzen schlafen, sich beim Sex schützen, usw.).

Wegen des Risikos einer Fehlbildung werden die schwangeren Frauen die Möglichkeit beurteilen, ihre Reise zu diesen Zielen zu behalten oder zu stornieren. 

Willgoto, den 7. Februar 2016.


 

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Der Zika-Virus ist gefährlich für schwangere Frauen. In den letzten Jahren wurde er in Lateinamerika und der Karibik außerhalb von den afrikanischen Ländern gefunden, in denen er seit Jahrzehnten bekannt war.